Dem schmutzigen Geld auf der Spur – Kreditwirtschaft und Geldwäschegesetzgebung; Tagung am 6. November 2008

Ein Beispiel für gelungenen Wissenschaftstransfer: Tagung des Bremer Forschungscenter Geldwäschekriminalität und der Bremer Landesbank am 6. November in Bremen.
Nähere Informationen entnehmen Sie dieser Presseerklärung auf der Homepage der Universität Bremen.




Prof. Dr. Felix Herzog im II. Gesellschaftswissenschaftlichen Kolleg der Studienstiftung des deutschen Volkes

Seit Sommer 2007 hat Felix Herzog zusammen mit der Philosophin Bärbel Frischmann im Rahmen des
II. Gesellschaftswissenschaftlichen Kollegs der Studienstiftung des deutschen Volkes eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe zu dem Thema “Differenz und Dialog - Anerkennung als Strategie der Konfliktbewältigung” geleitet. Als krönender Abschluss der sehr ertragreichen zweijährigen Arbeit wird im Frühjahr 2009 im Wannseeforum Berlin hierzu eine Tagung stattfinden, zu der interessierte Studierende herzlich eingeladen sind.
Weitere Informationen und die Gelegenheit zur Anmeldung erhalten Sie unter
http://www.differenz-und-dialog.de




Rückgabe und Besprechung von Hausarbeit und Klausur “Strafrechtsschutz von Leben und Gesundheit”

Die Rückgabe der Hausarbeit und SAK zur Veranstaltung “Strafrechtsschutz von Leben und Gesundheit” erfolgt am Dienstag, den 21. 10.2008, in der Veranstaltung von Professor Thoss in HS0070 von 10-12 Uhr.
Danach können die Arbeiten ab Mittwoch, den 22.10., bei Frau Lisch im Sekretariat der Professur abgeholt werden. Beachten Sie die Sprechzeiten. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.

Prof. Dr. Felix Herzog




Öffentlicher Vortrag am 23. Oktober 2008

Im Rahmen der kulturwissenschaftlichen Konferenz “Zwischen Normativität und Normalität - Theorie und Praxis der Anerkennung in interdisziplinärer Perspektive” hält Prof. Dr. Felix Herzog am Donnerstag, dem 23.10.2008, um 18.15 im Gästehaus der Universität (Teerhof) den öffentlichen Abendvortrag unter dem Titel
“Stoßen grausame Rituale an die Grenzen der Anerkennung - und was folgt daraus?”.
Prof. Herzog wird sich mit der Frage beschäftigen, ob und wie mit den Mitteln des Rechts etwas gegen die Praxis der Beschneidung von Mädchen (Female Genital Mutilation [FGM]) unternommen werden kann.




Kommentar zum Geldwäschegesetz (GWG) jetzt im Buchhandel vorbestellen!

Der neue Kommentar zum Geldwäschegesetz (GWG) von Felix Herzog, der in Kürze im Verlag C.H. Beck erscheinen wird, ist jetzt im Buchhandel vorbestellbar. Zum Beispiel unter diesem Link zu Amazon.de




Eilkorrekturen SAK Strafrecht im 2. Semester SoSe 2008

Die Studierenden mit folgenden Matrikelnummern (und nur diese) können Ihre (eil-)korrigierten Klausuren ab dem 26. August bei Frau Rosemeier zu den Sprechzeiten des Sekretariats abholen:
2250680; 2251967, 1916175, 2213172, 2253440,2141150, 2140754,2266931. Telefonische Nachfragen werden nicht beantwortet.
Die Rückgabe der übrigen Arbeiten erfolgt Anfang Oktober. Bitte beachten Sie diesbezüglich die Hinweise auf dieser Seite.




Prof. Dr. iur. Felix Herzog im Wettbewerb zum “Professor des Jahres”

Prof. Dr. iur. Felix Herzog ist in diesem Jahr, wie bereits 2007, im Wettbewerb zum “Professor des Jahres” nominiert worden.
Wenn Sie seine Chancen auf einen Platz in der bundesweiten Spitzengruppe erhöhen möchten, folgen Sie bitte diesem Link zur Homepage der Zeitschrift Unicum, die den Wettbewerb ausrichtet.

PDJ




Schwerpunkt Strafrecht und Kriminalpolitik in Europa

Liebe Studierende,

das Programm zur Pflichtveranstaltung “Sexualstrafrechtspolitik und Sexualstrafrecht” bei RA Dr. Niklas Funcke-Auffermann, die im November als Blockveranstaltung stattfindet, finden Sie hier als PDF. Bitte beachten Sie, dass eine verbindliche Anmeldung bis zum 24. 10. 2008 erfolgen muss.
Inhaltliche Erläuterungen finden Sie hier als PDF.




Pressemitteilung Nr. 109 vom 21.04. 2008

Uni-Rechtswissenschaftler sind dem schmutzigen Geld auf der Spur

Bremer Landesbank fördert Projekt beim Forschungszentrum Geldwäschekriminalität

Geht es um Geldwäsche, die Terrorismusfinanzierung oder die Wege des schmutzigen Geldes, dann ist das Bremer Forschungszentrum Geldwäschekriminalität (bfog) der Universität gefragt: als kompetenter Ansprechpartner für Kreditwirtschaft, Politik und Medien. Die Arbeit der Rechtswissenschaftler wird jetzt auch von der Bremer Landesbank finanziell gefördert. Mit 30.000 Euro jährlich bei einer Laufzeit von drei Jahren unterstützt sie Forschungen, die sich mit der Implementierung von Gesetzen zur Bekämpfung von Geldwäsche beschäftigen – und zwar auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

In der dreijährigen Aufbauphase sind bereits vier Forschungsprojekte bearbeitet worden und stehen kurz vor dem Abschluss:

1. Über Hawala-Banking – ein Geldtransfersystem mit islamischen Wurzeln, das weltweit von Millionen Migranten benutzt wird und unter dem Verdacht steht, auch in Terrorismusfinanzierung verwickelt zu sein.
2. Über die Beobachtung der Finanztransaktionen von politisch exponierten Personen im Zusammenhang der Umsetzung der 3. EU-Geldwäsche-Richtlinie.
3. Über die Möglichkeiten, Kriminalitätsopfern dabei zu helfen, ihre verlorenen Vermögenswerte wiederzuerlangen.
4. Über die Abschöpfung krimineller Gewinne als Beitrag zur Verbrechensbekämpfung.

An diesen Themen arbeiten auch Doktorandinnen und Doktoranden des bfog, die in der Kreditwirtschaft, bei Verbänden und in der Polizei aktiv sind. Sie haben an der Universität die Gelegenheit, ihre Praxis wissenschaftlich zu reflektieren und sich weiter zu qualifizieren.

Nähere Informationen erhalten Sie unter info@bfog.uni-bremen.de




Materialien Strafrecht II online

Liebe Studierende,

die Materialien zur Veranstaltung Strafrecht II sind nun unter diesem Link online. Das Passwort wurde in der Veranstaltung genannt.

Mit den besten Grüßen

Prof. Dr. Felix Herzog und Team

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